Das Fräsverfahren kann angewendet werden in der Bodenklasse 3-7 bei gleichzeitiger Rohrverlegung bis zu einem Rohraussendurchmesser von 200 mm.
 


Die technische Ausführung im Fräsverfahren erfolgt in folgenden Arbeitsschritten:

- Vorbereiten und räumen der Bautrasse.
- Auslegen und verbinden der Rohre.
- Fräsen des Grabens, bei gleichzeitger Rohrverlegung durch Verlegeteile an der Fräse ( bei Bedarf inkl.
 Einsandung ).
- Verbinden der Anschlüsse.
- Grabenverfüllung und Wiederherstellen der Trasse.

Die Vorteile dieses Verfahrens sind:

- Es wir nur eine geringe Mindeststrassenbreite benötigt.
- Mutterbodenabtragung und -wiederandeckung wird minimiert.
- Einsparungen von Verfüllmaterial, da das Fräsgut wieder verwendet werden kann.
- Trassenwarnband kann direkt mitverlegt werden.